Rechtsextremismus im Internet und in sozialen Netzwerken Basiswissen und Methoden

Von Alexander Schell und Aytekin Celik

Das Internet wurde längst von Rechtsextremisten und Neonazis als Plattform entdeckt, um ihre menschenverachtenden Theorien zu verbreiten. Websites mit eindeutig rechtsextremem Inhalt sind meist leicht erkennbar. „Anders sieht es bei rechtspopulistischen Inhalten im Netz aus: Diese werden von den Rechtsextremen immer häufiger benutzt, um in der Mitte der Gesellschaft neue Klientel für ihr Gedankengut zu gewinnen." Diese Seiten sowie Einträge in sozialen Netzwerken sind nicht sofort erkennbar. Diese Broschüre informiert über Erkennungszeichen, Recherchemöglichkeiten und bietet Methoden an, um aktiv aufzuklären und selbst die Inhalte in den modernen Medien bewusster wahrzunehmen.

Die Broschüre kann bei der Jugendstiftung Baden-Württemberg bestellt oder hier als pdf-Dokument heruntergeladen werden.

Projekt: In Zukunft mit UNS! - Wählen ab 16

Qualifizierung Jugendlicher in Beteiligungsprozessen

Du interessiert Dich für Kommunalpolitik und arbeitest gerne mit Jugendlichen? Dann suche wir Dich!

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Projekt: Im Netz. Vor Ort. Bei Dir. Mach mit!

Der qualifizierte und eigenverantwortliche Umgang mit Medien ist für Kinder und Jugendliche eine Schlüsselqualifikation. Deshalb hat das Staatsministerium Baden-Württemberg in Kooperation mit der Landesanstalt für Kommunikation, dem SWR, dem Landesmedienzentrum und der MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg die Initiative „Kindermedienland Baden-Württemberg“ ins Leben gerufen. 

Im Rahmen dieser Initiative sollen im Auftrag der Landesanstalt für Kommunikation (LFK) medienpädagogische Projekte für Kinder und Jugendliche durchgeführt werden, bei denen Jugendliche unter fachlicher und pädagogischer Betreuung mit Medien arbeiten, und dadurch einen sinnvollen Umgang mit Medien erlernen. Die Jugendstiftung wird dabei mit der Umsetzung des Projektes „Im Netz. Vor Ort. Bei Dir. Mach mit!“ gefördert.

Alle weiteren Info

unter http://www.jugendstiftung.de/index.php?id=77

Bei Rückfragen ist Miriam Schmid die Expertin.

Jugendstudie Baden-Württemberg 2013 veröffentlicht

 

„Die Jugendstudie 2013 gibt unseren Jugendlichen im Land eine Stimme und ermöglicht eine Politik des Gehörtwerdens!“

Andreas Stoch MdL, Minister für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg

Weitere Informationen zur Jugendstudie und Bestellmöglichkeiten >>>

 

Weiterbildung zur/m Jungenarbeiter_in in Stuttgart und Karlsruhe Geschlechterbewusstes pädagogisches Handeln in der Arbeit mit Jungen.

FlyerWBJA13_14N.pdf
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Kinder- und Jugendhilfe im demografischen Wandel – Vortrag von Dr. Ulrich Bürger

Was verändert sich im Altersaufbau der Bevölkerung Baden-Württembergs innerhalb der kommenden 25 Jahre? Welche Bedeutung hat der Bevölkerungsrückgang insgesamt? Mit welchen Auswirkungen und Herausforderungen hat die Kinder- und Jugendhilfe zu rechnen? Wie muss sich die Offene Kinder- und Jugendarbeit darauf vorbereiten?

Diese und weitere Fragen stellten sich Fachleute aus den Arbeitsbereichen der Kinder- und Jugendhilfe sowie Entscheidungsträger/innen aus Politik und Verwaltung bei den regionalen Fachtagen der AGJF zu den Potenzialen und Perspektiven der Offenen Kinder- und Jugendarbeit.
Hauptreferent Dr. Ulrich Bürger vom KVJS beschreibt in seinem Vortag sehr detailliert die Ergebnisse seiner Forschung zum Thema Demografie und benennt aktuelle Handlungsfelder. Die Jahre zwischen 2010 und 2020 begründet er fundiert als das „kritische Jahrzehnt“, in dem zentrale Weichenstellungen für die Zukunft getroffen werden müssen. Das Video ist der Mitschnitt seines Vortrags am 25. Juni 2012 im YOUZ Nagold, in dem er die Situation der an diesem Fachtag beteiligten Landkreise Calw, Freudenstadt und Rottweil insbesondere in den Blick nimmt. (12/2012)